Lachen ist gesund

Posted: Juli 12th, 2011 | Author: Alice | Filed under: Interessante Internetseiten, Lesenswert | Tags: , , | No Comments »

Also tut euch keinen Zwang an. Ich konnte mich kaum halten vor Lachen, als ich folgende Texte auf einer Internetseite entdeckt habe. Wie so oft war ich auf einem Trip durch’s www, auf der Suche nach interessanten Inhalten usw., da landet ich plötzlich hier.

Meine Favouriten könnt ihr nachfolgend lesen, der Hammer. Ich frage mich nur, wer auf solchen Unsinn kommt. Dahinter stecken echt kreative Köpfe, auf jeden Fall trifft es zu einhundert Prozent meinen Humor und ich hoffe auch euren :D

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Stop smoking, start reading!

Posted: März 28th, 2010 | Author: Alice | Filed under: Lesenswert, Schenk dir was | Tags: , , | 1 Comment »

Diese Schachtel hat es in sich. Keine Zigarretten aber dafür 40 Karten mit vielfältigen Ideen, wie man anstatt zum Glimmstengel zu greifen, andere Methoder der Stressbewältigung probieren und festgefahrene Verhaltensmuster ablegen kann. Ein originelles Geschenk für Raucher und stressgeplagte Menschen. Weiterlesen…


Rent your News!

Posted: Februar 15th, 2010 | Author: Alice | Filed under: Fundbüro, Lesenswert | Tags: , | No Comments »

Wie schon im vorherigen Beitrag, nur ganz beiläufig erwähnt: ich bin krank und liege zu Hause in meinem Bett :(

Ebenfalls erwähnt habe ich meine Lesezirkelmappe. Was man eigentlich nur aus Arztpraxen kennt, habe ich privat für mich entdeckt.

Mal ehrlich: wer behält denn bitte schön die Zeitschriften, Zeitungen und Magazine, die man sich so wöchentlich oder monatlich für 3,70€/Exemplar (Spiegel) und mehr, am Kiosk um die Ecke besorgt? Also bei mir landen sie im Altpapier, oder finden Verwendung als Packpapier, aber nur wenn ich mal umziehe und das wird so schnell nicht der Fall sein.

APROPOS: bezüglich Umzug bzw. Mietwohnungen, im speziellen Vermieter, werde ich demnächst auch mal was schreiben, denn die deutsche Annington hat im Ruhrgebiet eine lange Geschichte und bei mir ganz aktuell, erweckt sie Brechsucht, aber dazu ein anderes Mal mehr.

Jedenfalls kaufe ich mir gerne Zeitschriften, nicht zuletzt weil ich sehr neugierig bin und weil ich diese, in Zeiten des Internets und der immer schneller werdenden Verbreitung von Informationen und Neuigkeiten via Internet,  schon fast altmodische Art und Weise der Informationsverbreitung und Unterhaltung schätze. Man hat etwas zum Anfassen, meistens Bilderdruckpapier mit einer geringen Grammatur, aber man hat etwas echtes vor sich, gedruckt in einer echten Rollenoffsetdruckerei, wie damals, als das Internet nur Bestandteil gruseliger Sciencefiction-Bücher war und jeder, wirklich jeder, seine News noch vom Kiosk um die Ecke bekam, zum einen Neuigkeiten über Politik, Wirtschaft, Mode und was es sonst noch so alles gibt in Papierform, zum anderen vom Kioskbesitzer oder der Kioskbesitzerin selbst, die lauthals über Neuigkeiten aus der Nachbarschaft tratschten. Selbst dafür gibt es inzwischen Internetplattformen (siehe rotten neighbor, was inzwischen wieder eingestellt wurde, ich mir aber aufgrund meines ätzenden Nachbarns wieder herbei sehne).

Bei Lesezirkel miete ich mir nun meine Zeitschriften. Und ich lasse sie mir nach Hause kommen und sie dort auch wieder abholen. Jaja, ich bin bequem, es ist bequem, ich weiß. Aber  Zeitschriften einach zu mieten ist deutlich billiger, als sie sich jede Woche für  das 3-fache zu kaufen, um sie dann nach dem Lesen weg zu schmeissen. Klar, ich könnte mich auch im Supermarkt hinstellen, mir den “Spiegel” aufschlagen und ihn von vorne bis hinten durchlesen und das dann sogar um sonst. Aber ich kann mir ehrlich gesagt etwas schöneres vorstellen, als meine Zeit in einem Supermarkt zu verbringen. Ausserdem gehört es zum Ritual, die Zeitschrift morgens beim Frühstück am heimischen Küchentisch, in der Mittagspause im Büro oder im Zug zu lesen. Und interessante Inhalte kann man sich immer und immer wieder durchlesen, nachlesen und, so wie ich es oft tue, darüber schreiben. Ich habe sicher kein schlechtes Gedächtnis, aber den Inhalt von manchmal über 200 Seiten zu behalten, fällt mir doch etwas schwer. Wäre vielleicht mal was für Thomas Gottschalk und Wetten das? :)

Also lasse ich mir meine Zeitschriften nach Hause liefern, bzw. zum Nachbarn, der sie für mich annimmt und meine alten auch wieder abgibt, weil ich berufstätig bin und eigentlich immer unterwegs. Ich zahle für die Neon, View, Stiftung Ökotest, OK, Fit for Fun, Vogue, Prinz und 4 weitere Zeitschriften, nur napp 22€ monatlich. Wenn ich mir jetzt überlege, was ich für die gleichen Zeitschriften zahlen würde, wenn ich sie nicht mieten, sondern kaufen würde, dann käme ich auf 32,30€ pro Woche bzw. pro Ausgabe, natürlich für alle 11 Zeitschriften zusammen. Das ist doch wohl ein Unterschied. Da schimpfen viel Deutsche, dass alles teurer würde und sie kein Geld hätten, geben aber 3,70€ für eine Zeitschrift aus, die sie nach dem Lesen in der Regel in den Müll schmeissen. Hallo? Wo leben wir denn? Ja schon klar, in einer Wegwerfgesellschaft, das ist ja nichts neues, aber wir leben auch in einer sehr teuren und anspruchsvollen Wegwerfgesellschaft.

Ich für meinen Teil, finde Lesezirkel echt cool, weil es einfach, günstig und weitaus sinnvoller ist als sich Zeitschriften für das 3-fache oder 4-fache im Handel zu kaufen.

Wenn man mal die neuesten Neuigkeiten bedenkt, nämlich dass im letzten Jahr jeder deutsche Bundesbürger durchschnittlich 18x zum Arzt ging, müssten eigentlich ausnahmslos alle Deutschen den Lesezirkel kennen.

Ich bin natürlich gerne behilflich: Den Lesezirkel kann man unter www.lesezirkel.de abonnieren! Und die Auswahl ist echt riesig.


grazie Grazia!

Posted: Februar 12th, 2010 | Author: Alice | Filed under: Lesenswert, Print | Tags: , , | No Comments »

Vor ein paar Tagen hatte ich sie in meinem Briefkasten. Die erste Ausgabe der neuen deutschen Lifestyle-Zeitschrift “Grazia”! Mein Urteil fällt nach dem Lesen sehr positiv aus, auch wenn sich das Magazin auf den ersten Blick nicht sonderlich von den üblichen Verdächtigen wie “Life&Style”, “OK” oder InStyle unterscheidet.

Aber:  das Heft hebt sich durch die Themenauswahl, Texte und nicht zuletzt durch das Layout des Magazins, doch sehr von den anderen “Lifestyle-Magazinen” ab. Es ist ein Mix aus Mode, Wellness, Beauty, aber auch aus News über Politik, Kultur und Zeitgeschichte. Dabei machen die Art und Weise der Berichterstattung die Beiträge interessant und lesenswert, denn es sind nicht einfach nur Schlagzeilen, sondern Nachrichten die aus einer anderen Perspektive als der allgemein bekannten betrachtet, bewertet und kommuniziert werden. Somit gibt das mir als Leserin die Möglichkeit, über den Tellerrand hinaus zu blicken und zu ebenso differenzierten Sichtweisen zu gelangen.

Zur Zielgruppe gehören nicht nur selbst ernannte Fashionista, sondern auch Frauen, die sich über Mode und Beauty hinaus, für Themen aus der Politik und Gesellschaft interessieren und zudem sehr styleaffin sind. Und mit Style ist nicht der Geschmack für Mode oder die Art und Weise sich dem was gerade in ist anzupassen, sondern viel mehr ein Interesse an neuen Trends, Design und Ästhetik gemeint. Kosmopolititsche Trendsetter, oder wie Grazia sie nennt “young urban hedonists”!

Ganz nebenbei gefällt mir das Layout und die Farbgestaltung des Magazins wirklich gut. Nicht nur das es mit einem Format von 230 x 295  mm von dem vielfach benutzen A4-Standard abweicht, auch wie die Beiträge in Scene “gesetzt” sind und die Bilderauswahl entsprechen meinem Geschmack. Ausserdem finde ich in dem Heft nicht diese Enge, dieses Zusammenquestschen möglichst vieler großer und kleiner Beiträge, damit der Leser auch bloß genug zum Lesen bekommt. Irgend jemand hat mal gesagt, dass die Masse nicht entscheidend ist für die Qualität. Das wird in dieser Zeitschrift meiner Meinung nach durchaus deutlich.

Hintergrund: Schon seit 1938 gibt es die GRAZIA in Italien, wo sie sich in 71 Jahren zum absoluten Marktführer im Segment der Frauenzeitschriften entwickelt hat. Aber nicht nur in Italien lesen viele Frauen die GRAZIA. Auch in Großbritannien, Frankreich, Russland, den Niederlanden sowie in Australien, China und Indien ist dieses Magazin erhältlich und damit in der ganzen Welt präsent.

Italien,
Großbritannien, Frankreich, Russland oder
den Niederlanden ist GRAZIA in Europa
ebenso präsent wie in den Weltmärkten Australien,
China oder Indien.


Zeigt her eure Hände und Füße!

Posted: Februar 2nd, 2010 | Author: Alice | Filed under: Lesenswert | Tags: , , | No Comments »

Buchempfehlung: “Versteh’ mich nicht falsch” von Julia Grosse und Judith Reker.

Am Sonntag habe ich endlich wieder TTT auf ARD gesehen und dort von einem sehr interessanten Buch gehört. Es ist eine Mischung aus Reise – bzw. Sprachführer und Kulturkunde, das allen Kulturinteressierten, Reiselustigen und Menschen, die gerne ihre Hände benutzen, um sich auszudrücken, eine kleine Hilfestellung geben soll, damit einfache Handzeichen nicht plötzlich eine Kriegserklärung, einen Heiratsantrag oder einfach nur einen dicken Lacher zur Folge haben. Eine Geste, die in Deutschland ein einfaches “Hallo” bedeutet, kann in anderen Ländern missverstanden werden und böse oder sehr peinliche Situationen herauf beschwören.

Glücklicher Weise weicht dieses Buch sehr von den gewohnten “Besser-Leben-Ratgebern” und den verschiedenen, in einer Vielzahl erhältlichen Verhaltens-Ratgebern ab, die in mir durch die immer fortwährende, trocken gestaltete Theorie schon nach wenigen Zeilen den Wunsch erwecken, das Buch direkt wieder zu schließen und es an einen Ort zu verbannen, an dem zumindest ich es so schnell nicht wieder in die Finger bekomme.

Statt dessen bedienen sich diese beiden Autorinnen des Witzes und Humors, sowie 78 Farbabbildungen, damit man die im Buch beschriebenen Gesten nicht auch noch in der eigentlichen Durchführung missversteht, und es schon alleine daran scheitert, dass man nicht weiß, ob es nun der Mittelfinger oder doch der Zeigefinger war!

Gerade für Menschen wie mich, die grundsätzlich beim Reden wild gestikulieren und eigentlich nie ihre Finger still halten können, ist dieses Buch eine sinnvolle Ergänzung des eigenen Wissensarchivs im heimischen Bücherregal.

Gut, dass ich bald Geburtstag habe :)


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